2022

Trittico Suite 2022 | Konzertinstallation

Freiraum zwischen Verstand und Emotion

 

Ein transnationales Ensemble junger Musiker:innen wird unter Anleitung der Dirigentin Alja Klemenc am 13. Oktober dazu angeregt konventionelle Konzepte zu brechen und sich Freiraum zu erspielen. Visuell ergänzt wird die Konzertinstalltion im Dock04 der Hafenstadt durch Bühnenbildner, Maler und Regisseur Gerhard Fresacher.

Das Trittico Ensemble besteht aus Studierenden aus Udine (IT), Ostrava (CZ) und der Gustav-Mahler-Privatuniversität. Angeregt und organisiert wurde der musikalische Abend von Vizerektor Jakob Gruchmann, der bereits seit 2018 immer wieder mit Gerhard Fresacher und dem Verein Dark City kooperiert, z.B. 2018 mit den Neukompositionen zur freudlosen Gasse, die im Raum8 (ur)aufgeführt wurden.

 

13. Oktober 2022, um 19:30
Dock04, Hafenstadt, 9020 Klagenfurt

 

Foto: Neukompositionen zur freudlosen Gasse, Raum8 (2018)

 

 


Ausstellung: Melanchothek | 23.9.-8.10.2022

SEHNSUCHT IST DIE WÄHRUNG DER LANDSCHAFTSMALER

 

In Kooperation mit der Fabrik Gallery zeigt Dark City im Rahmen des Schwerpunkts "Melancholie22" eine Ausstellung mit Arbeiten (Malerei, Skulptur, Multimedia)

von Gerhard Fresacher, Nina Herzog, Visocnik Hohenthaler, Daniel Hosenberg, Robert Janos, Alexander Kandut, Ines Oraze, Martin Thamer, Ines Urach und Ronald Zechner.

 

Vernissage: Freitag 23. September, ab 17:30 Uhr

@ Fabrik, Saag 10, 9212 Techelsberg am Wörthersee


Eröffnungsrede und Raumerzählung: Gerhard Fresacher
Lichtkonzept: Robert Janos
Textauswahl (mit Textfragmenten / erweiterten Ideen von Novalis, Georg Timber-Trattnig): Anna Valentina Ennemoser

 

Initiator / Organisation: Dieter Kienberger / www.fabrik.at

 

Grande Finale / Finissage: 8. Oktober, 19 Uhr

 

Veranstaltung im Rahmen von Melancholie22

 


Aufzeichnungen @ Hafenstadt | 9020

Die Ausstellung "Aufzeichnungen", kuratiert von Gerhard Fresacher, in der Klagenfurter Hafenstadt stellt die Zeichnungen Kärntner Künstler:innen in Beziehung zu Fotografien der Hände ihrer Urheber:innen. Gezeichnet wird mit dem Kopf, aber die Spuren kann man auf den Händen, dem "Werkzeug" der Künstler:innen, ablesen. Die Ausstellung experimentiert mit der Idee des Sichtbaren und Unsichtbaren in der Kunst, und stellt die Frage nach dem Verhältnis zwischen Handwerk und Idee. Für die Zusammenstellung hat Gerhard Fresacher mit Ferdinand Neumüller einige Künstler:innen im Atelier besucht: Pepo Pichler,, Manfred Bockelmann, Elisabeth Wedenig, Bella Ban, Julian Taupe und Gertrud Weiss-Richter.

 

Fotos: Ferdinand Neumüller
Texte + Idee: Gerhard Fresacher

 

Vernissage am 23. August, um 19 Uhr @ Hafenstadt, 9020 Klagenfurt

Ausstellungsdauer bis 22. September, täglich von 8-21 Uhr


(into the) now


Playstation Festival | leer statt trauma

 

Unterschiedliche Performanceformate werden von 21.-23. April in der Ausstellung LEERSTAND von Gerhard Fresacher und Wolfgang Walkensteiner gezeigt. Nachdem Gerhard Fresacher den performativen Auftakt der Ausstellung mit „into the now“ gemacht hat, war es ihm ein Anliegen Kolleg:innen einzuladen im Rahmen der Ausstellung ebenfalls performative Arbeiten zu zeigen.

 

 

Unter dem Motto LEER STATT TRAUMA werden an drei Tagen die 600m² großen Räumlichkeiten von Künstler:innen kommunikativ-performativ aktiviert. Von Stefanie Koscher wird eine Auseinandersetzung mit posttraumatischen Verhaltensstörungen zu sehen sein, Aline Sarah Kunisch und Sonja Kreibich entwickeln ihr Todestheater weiter, Gerhard Fresacher wird mit Birgit Mörtel ein Tableau Vivant erstellen und Robert Maierhofer und Martin Gasser werden sprachmusikalisch mit dem Publikum interagieren.

 

 

Das Playstation Festival ist eine Plattform für performative Experimente und künstlerische Kooperation. Die Ausstellung wird zu einem performativ aktivierten Salon, Arbeitsprozesse werden dabei nicht versteckt, sondern gezeigt und Interaktion zwischen allen Anwesenden soll angeregt werden.

 

 

 

 

 

 

Playstation Festival – 3 Aktionstage „LEER STATT TRAUMA“ mit kommunizierenden Performances
Donnerstag, 21. April / Freitag, 22. April / Samstag 23. April 22
Jeweils ab 18 Uhr
im Rahmen der Ausstellung LEERSTAND von Gerhard Fresacher und Wolfgang Walkensteiner
Ort: ehem. Haus der Wiener Kaufmannschaft, Lothringer Str. 4, 1. Stock, 1040 Wien

 

 


town of dog - live movement 

 

Gerhard Fresacher + Oliver Welter + Gernot Fischer-Kondratovitch
(dark city band)
10.02.2022, 18 Uhr 
im Künstlerhaus Klagenfurt


2021

Die Ingeborg-Bachmann-Kuppel ist eine begeh- und bespielbare Skulptur, entwickelt von Armin Guerino und Gerhard Fresacher, die sich als Hommage an ihre Namensgeberin in den öffentlichen Raum stellt.

Premiere
feiert die Ingeborg Bachmann Kuppel am 17. September in Ingeborg Bachmanns Geburtsstadt Klagenfurt. Eröffnet wird sie mit einer fiktiven literarischen Begegnung von Ingeborg Bachmann und Gert Jonke. Die beiden Autoren sind sich tatsächlich bei einer Lesung in St. Veit an der Glan begegnet. Über diese Begegnung ist aber nicht mehr bekannt, als die Tatsache, dass sie stattgefunden hat.
Für die Inszenierung wurden Verbindungen zwischen Ingeborg Bachmann und Gert Jonke ausfindig gemacht: Neben der hohen Qualität und Einzigartigkeit ihrer Literatur, und der gemeinsamen Geburtsstadt verbindet die beiden das früh begonnene Schreiben, die Begeisterung für Musik, das Aufgeben des Klavierspielens, die Faszination für die Gedichte von Guiseppe Ungaretti, der Umzug nach Wien, und einiges mehr.
In einer audiovisuellen 50-minütigen Liveperformance wird dem Leben und Werk der Autoren nachgespürt und ein musik-theatrales Sprachgewitter entwickelt. Beteiligt sind u.a. Anne Bennent, Heinz Weixelbraun, Bernarda Fink und Oliver Welter.

 

Bespielung in Kooperation von Dark City und Verein Kupplung-Sklopka-Accopiamento
Regie: Gerhard Fresacher
Textauswahl: Anna Valentina Ennemoser, Gerhard Fresacher und Alina Zeichen

 

weitere Infos: www.bachmann-kuppel.at

Fotos: Herbert Wieser

Begegnungen bei der Ingeborg-Bachmann-Kuppel

 

Öffentlicher Raum als Treffpunkt

 

25.9. / 28.9. / 29.9. / 1.10. / 2.10. / 8.10. / 9.10. / 10.10.

jeweils 18-19 Uhr

 

Bei der Serie „Begegnungen“ treffen sich Personengruppen - die sich so im Alltag wahrscheinlich nicht treffen würden -, in der Ingeborg-Bachmann-Kuppel um miteinander über Literatur und Kunst, die Stadt, die Gesellschaft und sonstige Anliegen zu sprechen. Die eingeladenen Personen wissen nicht, wem sie in der Kuppel begegnen werden. Eine Stunde mit anregenden Gesprächen und Überraschungen. Passant:innen dürfen sich gerne einbringen, einmischen, mitreden.

 


DARK CITY FALLING

 

 Am 11. September findet im Rahmen des Klagenfurt Festivals DARK CITY FALLING (mixed media of now) statt.

 

Vorab wurde Gerhard Fresacher vom Podcast-Team des Festivals interviewt. Ein Gespräch über Kunst, Dark City uvm.

Link zum Interview

 

Klagenfurt Festival: 31. August - 12. September 2021

 

Mit: Gerhard Fresacher, Aline Kunisch, Michael Maier, Michael Kuglitsch, Patrik Huber, Alexander Meile, Anna Possarnig, Günther Metzger, Tibor Taylor, Gernot Fischer-Kondratovitch, Herbert Wieser, Jakob Monarch, Erich Pacher, Simon Hatzl, Christoph Griesser, Florian Zambrano, Martin Gasser, Martin Messner, Mike Huber, Moritz Rauter, Robert Meierhofer ...

 


DARK CITY @ Parallel Vienna 2021

 

Semmelweißklinik, 1180 Wien
7.-12. September 2021

 

DC Crew / Robert Kummer, Wolfgang Walkensteiner, Gerhard Fresacher



zeiger ins licht
activated painting through the world of georg timber trattnig
ab 4. Mai 2021 @ Hafenstadt Urban Area | 9020 Klagenfurt
Die Installation ist 24/7 einsehbar | Schaufenster Villacher Str. 16 | 9020 Klagenfurt
Installation: Gerhard Fresacher
Musik: Moritz Rauter
Texte: Georg Timber Trattnig
Dark City in Kooperation mit Hafenstadt Urban Area
Schlaf, Himmel, schlaf, bist ein Zeiger ins Licht,
Schlaf, Himmel, schlaf, Donner finden dich nicht,
Reiß Silhouetten
und pechfarbne Ketten
aus Ikarus' Flug
Trance, Trauer und Trug
werden dir zum Begleiter
doch dein Weg führt dich weiter:
Wach, Bruder, wach bis die Nacht zerbricht.
(aus: Schwebebalken des Nebelschneiders, Georg Timber Trattnig)

BLICK ZURÜCK NACH VORN
Nach 52 Monaten sind wir aus dem Raum8 in der 8. Mai-Str. 28 ausgezogen. Die Immobilie wurde (endlich) verkauft. Im ersten Halbjahr 2021 hatten wir die Möglichkeit das Geschäftslokal, in dem Best of the Rest angesiedelt war, vorübergehend zu nutzen - 172m Luftlinie vom ehemaligen Raum8 entfernt. (Eingang Innenhof über Fleischbankgasse und Kardinalplatz)
Hier zeigten wir im Rahmen von "Blick zurück nach vorn" Raum8-Artefakte. Das Inventar wurde massiv reduziert, aber einige Erinnerungsstücke haben wir behalten und kombinieren sie mit Arbeiten von Künstler*innen, die uns in den letzten Jahren begleitet haben und/oder uns in nächster Zeit begleiten werden.
 
Noch mehr Erinnerungen und Ausblicke gibts in unseren Instagram-Stories!
 
Keine Vernissage | in progress | vom Schaufenster in der Fleischbankgasse 24/7 einsehbar | ab 01. Mai | bis 16. Mai 2021