Aktuelles

 

 

 

zeiger ins licht
activated painting through the world of georg timber trattnig

ab 4. Mai 2021 @ Hafenstadt Urban Area | 9020 Klagenfurt

 

Installation: Gerhard Fresacher
Musik: Moritz Rauter
Texte: Georg Timber Trattnig

 

Dark City in Kooperation mit Hafenstadt Urban Area

 

 

 

 Bild: Gerhard Fresacher

 

Schlaf, Himmel, schlaf, bist ein Zeiger ins Licht,
Schlaf, Himmel, schlaf, Donner finden dich nicht,
Reiß Silhouetten
und pechfarbne Ketten
aus Ikarus' Flug

Trance, Trauer und Trug
werden dir zum Begleiter
doch dein Weg führt dich weiter:
Wach, Bruder, wach bis die Nacht zerbricht.

 

(aus: Schwebebalken des Nebelschneiders, Georg Timber Trattnig)

 

Weitere Infos:

 

http://www.timbertrattnig.at/

 

GTT in memoriam auf Facebook

 

Georg Timber Trattnig: Schrei mich zurück in mein Innerstes All
Hg. von Walter Fanta und Reinhard Gaschler, Edition Meerauge 2012

 



BLICK ZURÜCK NACH VORN
Nach 52 Monaten sind wir aus dem Raum8 in der 8. Mai-Str. 28 ausgezogen. Die Immobilie wurde (endlich) verkauft. Aktuell sind wir auf Herbergssuche, haben aber die Möglichkeit das Geschäftslokal, in dem Best of the Rest angesiedelt war, vorübergehend zu nutzen - 172m Luftlinie vom ehemaligen Raum8 entfernt. (Eingang Innenhof über Fleischbankgasse und Kardinalplatz)
Hier zeigen wir im Rahmen von "Blick zurück nach vorn" Raum8-Artefakte. Das Inventar wurde massiv reduziert, aber einige Erinnerungsstücke haben wir behalten und kombinieren sie mit Arbeiten von Künstler*innen, die uns in den letzten Jahren begleitet haben und/oder uns in nächster Zeit begleiten werden.
 
Noch mehr Erinnerungen und Ausblicke gibts in unseren Instagram-Stories!
 
Keine Vernissage | in progress | vom Schaufenster in der Fleischbankgasse 24/7 einsehbar | ab 01. Mai | bis 16. Mai 2021
 
 
 
 

UNSERE EMPFEHLUNG FÜR DIE VERANSTALTUNGSFREIE ZEIT: LOOKING FOR VICTOR

 

"Der Essayfilm des Künstlers Gerhard Fresacher lässt unter anderem Klaus Littmann und radikale Gegner von „For Forest“ zu Wort kommen. In einer Rückberufung auf Viktor Rogy ist es aber vielmehr ein pointierter Befreiungsschlag von Konventionen in der Kunst (und gleichzeitig gegen Restriktionen in der „Kärntner Kultur“)." - K3 Film Festival